Jugend und Bildung

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Karikatur des Monats

Stiftung Jugend und Bildung

Die Stiftung verfolgt gemeinnützige Zwecke. Gemeinsam mit ihren Partnern entwickelt sie kostenloses Unterrichtsmaterial und Arbeitsblätter für die Schule.

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JuBi im schülerVZ

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Jugend + Bildung im schülerVZ

Das soziale Netzwerk "schülerVZ" richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 21 Jahren. Seit Anfang 2011 besitzt die Stiftung Jugend und Bildung dort ein Edelprofil, über das sie zielgruppenrelevante Inhalte einstellen und in direkten Kontakt mit den Nutzern treten kann.

Hier geht's zum Edelprofil!

Archiv

Pimp your Mind
Gewinnspiel: Botanische Gärten als außerschulische Lernorte
Kriege und Konflikte
Schülerwettbewerb: „Berlin wartet auf euch“
Checkliste Ausbildung
Azubis aufgepasst!
Projekt: Zukunft!
Helfen statt wegsehen!
Schule vorbei und nun?!
Jung im Geschäft
Chillen oder Jobben?
Zukunft braucht Dich
Wir sind Deutschland
Jugend + Bildung

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Sicher kennst du Redensarten wie „Der zittert ja wie Espenlaub“ oder „Geh dahin, wo der Pfeffer wächst“. Aber was genau ist Espenlaub? Wo kommt Pfeffer eigentlich her und warum schmeckt er für dich scharf? Klar, Antworten auf diese und andere Fragen bekommst du in Fächern wie Biologie, Chemie und Erdkunde. Genauso informativ und lehrreich, aber weitaus abwechslungsreicher ist jedoch ein Rundgang durch einen Botanischen Garten in deiner Nähe.

Quelle Foto: fotolia.com, photocreo

Botanische Gärten bieten sich zu jeder Jahreszeit, ganz besonders jetzt im Frühsommer, super als außerschulische Lernorte an. Dort kannst du Spannendes und Ungewöhnliches über zahlreiche einheimische und tropische Pflanzen sowie deren Lebensraum und Nutzung erfahren. Finde doch in deinem Botanischen Garten vor Ort heraus, warum die Banane krumm ist, ob ein Venusschuh wirklich zum Anziehen ist oder was der Unterschied zwischen grünen, schwarzen, roten und weißen Pfefferkörnern ist.

Welche Sprichwörter und Redensarten, die etwas mit Pflanzen zu tun haben, kennst du? Poste deinen Vorschlag bis zum 15. Juni 2012 an unserer Pinnwand. Die besten fünf Sprüche erhalten eine Dose Botanik zum Selberziehen. Wir freuen uns auf eure Zusendungen.


Weltweit werden pro Jahr rund 200.000 Tonnen Pfeffer produziert. Die wichtigsten Anbauländer sind dabei Brasilien, Indien, Indonesien, Malaysia und Vietnam. Diese Länder sind auf der Karte farbig markiert.

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Hallo Du da draußen!


"Wozu dieses Edelprofil?", fragst Du Dich vielleicht?

Je besser Du über wichtige Dinge in Deinem Leben Bescheid weißt, desto besser kannst Du zwischen den vielen verschiedenen Möglichkeiten wählen - und Deine Zukunft selbst in die Hand nehmen. Schau' Dich um,

Dir stehen viele Möglichkeiten offen, Du musst nur wissen, welche!

Uns ist wichtig, dass du Dir auf dieser Seite schnell den Durchblick verschaffen kannst.

Dein Team von Jugend + Bildung

PS: Deine Meinung zählt bei uns. Schreib uns, was Dir für Deine Zukunft wichtig ist! redaktion@jugend-und-bildung.de

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Im Jahr 2010 gab es nach Angaben des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung im Vergleich zum Jahr 2009 weltweit weniger Kriege. Allerdings hat die Zahl der gewaltsamen Konflikte zugenommen. Insgesamt fanden weltweit 126 bewaffnete Krisen und 28 hochgewaltsame Auseinandersetzungen statt. Auslöser sind zum Beispiel Armut und Hunger, soziale Ungleichheit oder die Missachtung der Menschenrechte.

Ein einzelner Staat schafft es auf Dauer nicht, allein dagegen anzukämpfen. Deshalb forschen Wissenschaftler, engagieren sich staatliche und nichtstaatliche Hilfsorganisationen, verhandeln Politiker überall auf der Welt für mehr Frieden und Sicherheit.

Aktuelle Krisenherde

Auf dem Schulportal www.frieden-und-sicherheit.de findest du eine Krisenkarte, auf der du dich über aktuelle Konflikte weltweit informieren kannst.

Somalia ist eines der Beispiele auf dieser Karte. Das Land am Horn von Afrika wird von fünf großen Clans beherrscht und befindet sich seit 1991 im Bürgerkrieg. Diese instabile politische Situation hat dazu beigetragen, dass Infrastruktur und Wirtschaft des Landes am Boden liegen. Eine Dürreperiode im Jahr 2011 verschlechterte die Versorgungslage der Menschen und löste große Flüchtlingsströme aus. Für die Vereinten Nationen ist es schwierig Hilfe zu leisten, da radikale Milizen oft versuchen, die Einsätze zu verhindern.

interaktive Krisenkarte starten

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„Geht mit uns auf die Reise.“ Unter diesem Motto ist der Bundeswettbewerb Finanzen 2012 gestartet. Wenn ihr Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 seid, plant ihr eine Klassenfahrt, checkt Eingaben und Ausgaben und was sonst noch alles dazugehört. Dann noch ein „Wir auf großer Fahrt“-Kurzvideo drehen, auf www.bundeswettbewerbfinanzen.de einstellen und schon seid ihr dabei. Klassenfahrten kennt ihr schließlich alle und wisst, wie da die Planung läuft.











Die besten zwölf Teams fahren zur zweitägigen Finalrunde nach Berlin. Den bundesweiten Klassensieger erwartet einen Zuschuss von 1.000 Euro für die Klassenkasse. Außerdem kann eure Schule ein Smart Board gewinnen. Also bis 25. April 2012 euren Vorschlag für die erste Runde für die erste Runde auf www.bundeswettbewerbfinanzen.de hochladen und gewinnen.

Viel Glück dabei wünscht euch eure Redaktion Jugend + Bildung.

Den Wettbewerb richtet die My Finance Coach Stiftung GmbH zusammen mit dem Stifterverband der Deutschen Wissenschaft aus.

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Bist du bereit für die Berufswelt? Mit dem Ausbildungsstart tun sich viele Fragen auf. Angefangen beim Sozialversicherungsausweis über die Lohnsteuerkarte bis hin zum Gehaltskonto – worum kümmert sich der Arbeitgeber, um was muss ich mich selbst kümmern?





















Darum muss man sich selbst kümmern
  • Ab 2012 werden alle Daten, die früher auf einer Lohnsteuerkarte eingetragen wurden, elektronisch erfasst. Wer 2011 eine Ausbildung beginnt, muss dem Arbeitgeber nur seine Identifikationsnummer (Steuer-ID), Geburtsdatum und Religionszugehörigkeit nennen.

  • Bescheinigung vom Arzt einholen, sofern man nicht volljährig ist; den Berechtigungsschein für eine kostenlose ärztliche Untersuchung bei der Gemeinde- oder Stadtverwaltung beantragen

  • eine Krankenkasse aussuchen, Angebote vergleichen; damit fällt auch die Entscheidung für eine Pflegekasse _Gehaltsgirokonto bei einer Bank oder Sparkasse einrichten

  • sich über die Rechte und Pflichten von Auszubildenden informieren

  • sich über staatliche Fördermöglichkeiten informieren und gegebenenfalls einen Antrag stellen (Meister-BAföG, Wohngeld, Mobilitätshilfen)

  • Arbeitgeber nach vermögenswirksamen Leistungen fragen


Darum kümmert sich der Arbeitgeber
  • Der Sozialversicherungsausweis wird automatisch nach Anmeldung durch den Arbeitgeber per Post zugestellt. Die persönliche Sozialversicherungsnummer (SV-Nummer) behält man sein ganzes Leben.

  • Wenn Lohnsteuer anfällt, führt der Ausbildungsbetrieb diese an das Finanzamt ab, ebenso den Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer.

  • Der Arbeitgeber meldet seine Arbeitnehmer und Auszubildenden bei der Renten-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung an. Die Beiträge für die Sozialversicherung werden automatisch vom Gehalt abgezogen.

  • Ausbilder/-in stellen; Ausbildungsinhalte festlegen und überprüfen

  • Arbeitgeber stellen Ansprechperson (zum Beispiel Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV), Betriebsrat, Gleichstellungsbeauftragte)

  • den Auszubildenden in die Sicherheitsvorschriften des Betriebs einweisen

Weitere Infos rund um deinen Ausbildungsstart findest du in der aktuellen Ausgabe „Sozialpolitik“

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Für einige von euch hat das Ausbildungsjahr schon begonnen, andere bewerben sich gerade erst und fangen nächstes Jahr eine Ausbildung an. Es ist schon schwer genug, den richtigen Ausbildungsberuf zu finden. Wenn ihr dann aber euren „Traumausbildungsplatz“ gefunden habt, gibt es Rechte und Pflichten, die ihr als Azubis kennen solltet.

Quelle: http://www.punchstock.com/asset_images/dv1119048




















Die Top 5 deiner Rechte:
  • Dein Ausbildungsbetrieb muss die vorgeschriebene Zeit (in der Regel drei Jahre) einhalten.

  • Als Auszubildender kann dich keiner dazu zwingen ausbildungsfremde Tätigkeiten ausführen. Beispiele für solche Aufgaben? Hilfsarbeiten, wie im Büro Kaffee kochen oder dem Vorarbeiter das Frühstück holen, gehören nicht zu deinem Aufgabenbereich.

  • Du hast ein Anrecht auf einen schriftlichen Arbeitsvertrag. Weder du noch dein Arbeitgeber können dann abstreiten, was vereinbart wurde.

  • Dein Arbeitgeber muss dir bei Beendigung der Ausbildung ein Zeugnis ausstellen. Es enthält keine Noten, sondern beschreibt deine Tätigkeiten und wie du sie ausgeführt hast.

  • Dein Arbeitgeber bietet dir eine angemessene Vergütung und kostenlose Ausbildungsmittel, das sind zum Beispiel Werkzeuge, Rohstoffe oder Fachbücher.

Die Top 5 deiner Pflichten:
  • Lern-, Sorgfalts- und Weisungspflicht: Du musst dich bemühen Inhalte der Ausbildung zu lernen. Die dir übertragenen Aufgaben musst du sorgfältig und fristgerecht erfüllen. Du musst den Weisungen deines Ausbilders im Rahmen deiner Tätigkeit folgen.

  • Ausbildung bedeutet nicht nur Arbeit im Betrieb, sondern auch Unterricht in einer Berufsschule. Egal welche wichtigen Arbeiten du im Betrieb zu erledigen hättest, dein Berufsschulunterricht geht vor.

  • Du musst mit dem Inventar deines Ausbildungsbetriebs sorgsam umgehen.

  • Wenn du mal krank wirst, musst du das direkt deinem Arbeitgeber melden und eine Krankmeldung des Arztes vorlegen.

  • Du darfst keine Firmengeheimnisse weitergeben.

Noch ein Tipp zum Schluss:

Sollte sich dein Arbeitgeber nicht an die Spielregeln halten, dann spreche erst einmal deinen Vorgesetzten darauf an. Zeigt er sich nicht einsichtig, kannst du dich an die Jugend- und Auszubildendenvertretung direkt in deinem Betrieb (ab 5 Azubis) oder an eine gewerkschaftliche Jugendorganisation wenden.

Natürlich hast du im Berufsleben noch mehr Rechte und Pflichten. Das waren jetzt erst mal die wichtigsten.

Weitere Infos findest du hier:

Arbeitsagentur

DGB-Jugend

Azubi und Azubine

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Von zuhause ausziehen oder bleiben, eine Ausbildung machen oder studieren, viel Geld verdienen oder mehr Freizeit haben, den Führerschein oder eine Reise machen – hast du einen Plan, wie dein Leben in 5, 10 oder 20 Jahren aussehen soll? Welche Wünsche sollen in Erfüllung gehen, und welche Ziele willst du erreichen?

Es gibt Schülerinnen und Schüler, die schon seit der Grundschule ihren Traumberuf kennen und beim Schulabschluss ganz genau wissen, wie es weitergeht. Andere tun sich schwerer damit, Entscheidungen zu treffen.

Folgende Strategien können dir helfen, eine Entscheidung zu fällen:


1. Die Folgen auflisten: Die Tragweite einer Entscheidung erkennst du am besten, wenn du einmal alle Folgen und zu bedenkenden Risiken oder Chancen dazu auflistest. Wer zum Beispiel überlegt, ein Auto zu kaufen, sollte sich über die Folgekosten für Versicherungen, Wartung und Sprit im Klaren sein.

2. Vor- und Nachteile abwägen: Einfache Pro-Kontra-Listen verdeutlichen die Vor- und Nachteile einer Wahlmöglichkeit und helfen, die Alternativen besser einschätzen und abwägen zu können. Zum Beispiel: Ein Studium kostet Geld, in der Ausbildung verdient man bereits welches. Dafür verdienen Akademiker später oft mehr.

3. Prioritäten setzen: Was ist dir eigentlich am wichtigsten? Beispiel: Würdest du eher einen Job annehmen, in dem du mehr Geld verdienst oder in dem du mehr Urlaub bekommst? Welche Vorteile deiner Wahlmöglichkeit sind dir besonders wichtig, und welche Nachteile könntest du in Kauf nehmen?

4. Und wenn gar nichts mehr hilft: Aufs Bauchgefühl hören!

Typtest: Teste, welcher Risikotyp du bist!

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Wir haben neue Videos zum Thema CSR für euch. CSR steht für „Corporate Social Responsibility” und heißt soviel wie Unternehmensverantwortung. Hierbei geht es darum, dass Unternehmen neben wirtschaftlichen Zielen auch soziale Themen und Naturschutz berücksichtigen.

Junge Baumeister
Im ersten Video stellen wir euch das Ausbildungskonzept des Max Früh Bauunternehmens aus Achern vor. Hier sollen Azubis selbstständig eine Skateboardrampe planen und bauen. Wenn ihr wissen wollt, welche Idee dahinter steckt und wer vor allem davon profitiert, schaut rein!

CSR in der Schule
Dass einige von euch jungen Leuten das Prinzip CSR besser verstehen als manch Erwachsene, seht ihr im nächsten Video. Die fünfte Klasse der Agendaschule hat eine Schülerfirma gegründet. Hier verkaufen die Schüler ökonomisch und ökologisch nachhaltige Produkte und sind damit vielen größeren Firmen meilenweit voraus.

P.S.: Mehr Infos findet ihr auf unserer Website unter
www.jugend-und-bildung.de/mitverantwortung.

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Warst du schon einmal Zeuge einer Gewalttat und wusstest nicht, wie du helfen kannst? Hier heißt das Stichwort Zivilcourage!

Das Wort „Courage“ (sprich Kurasche) kommt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie Mut oder Unerschrockenheit. „Zivilcourage“ richtet sich an jeden und bedeutet, dass man sich für andere, die in Not sind, einsetzt.

Jeder Bürger in Deutschland ist sogar per Gesetz verpflichtet, bei einer Straftat einzugreifen. Tut man das nicht, kann man wegen unterlassener Hilfeleistung zu einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder zu einer Geldstrafe verurteilt werden.

Wirst du Zeuge einer Gewalttat, einer Mobbing-Attacke oder ähnlichem, hast du verschiedene Möglichkeiten, aktiv einzugreifen und deine Zivilcourage zu zeigen. Dabei sind vor allem ein Überblick über die Situation und ein klarer Kopf wichtig.
Und das kannst du sonst noch tun:
- Achte bei allem darauf, dass du dich nicht selbst in Gefahr bringst!
- Mache andere Leute auf die Situation aufmerksam.
- Fordere andere Personen gezielt zur Mithilfe auf.
- Sprich Täter und Opfer an – wenn du dich dabei nicht selbst in Gefahr bringst - und versuche die Situation zu klären.
- Rufe im Notfall die Polizei.

In unserem Quiz kannst du testen, wie viel Zivilcourage du hast!

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Manche von euch denken vielleicht schon darüber nach, was sie nach der Schule machen möchten. Früher mussten Jungen ab 18 zur Bundeswehr oder Zivildienst leisten. Seit Juli 2011 ist das keine Pflicht mehr.

Neben dem freiwilligen Wehrdienst gibt es jetzt auch den Bundesfreiwilligendienst, der den ehemaligen Zivildienst ersetzt. Dieser richtet sich nicht nur an Jungen, auch Mädchen können sich bewerben.

Du hast keine Lust nach der Schule in der Ausblidung oder im Studium direkt weiterzubüffeln? Wenn du gerne erst einmal was ganz anderes machen möchtest, wäre der Bundesfreiwilligendienst vielleicht etwas für dich!

Durch den Bundesfreiwilligendienst unterstützt du das soziale System, indem du zum Beispiel in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Gesundheits- und Altenpflege, Sport oder Katastrophen- und Naturschutz mit anpackst.

Im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes kannst du sechs bis 18 Monate innerhalb Deutschlands arbeiten. Neben Zuschüssen zu Unterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten bekommst du sogar bis zu 330 Euro Taschengeld im Monat.

Was meinst du, sozial engagieren oder doch lieber gleich in den Beruf einsteigen?

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Wir haben neue Videos zum Thema CSR für euch. CSR steht für „Corporate Social Responsibility” und heißt soviel wie Unternehmensverantwortung. Hierbei geht es darum, dass Unternehmen neben wirtschaftlichen Zielen auch soziale Themen und Naturschutz berücksichtigen.


Junge Baumeister
Im ersten Video stellen wir euch das Ausbildungskonzept des Max Früh Bauunternehmens aus Achern vor. Hier sollen Azubis selbstständig eine Skateboardrampe planen und bauen. Wenn ihr wissen wollt, welche Idee dahinter steckt und wer vor allem davon profitiert, schaut rein!

CSR in der Schule
Dass einige von euch jungen Leuten das Prinzip CSR besser verstehen als manch Erwachsene, seht ihr im nächsten Video. Die fünfte Klasse der Agendaschule hat eine Schülerfirma gegründet. Hier verkaufen die Schüler ökonomisch und ökologisch nachhaltige Produkte und sind damit vielen größeren Firmen meilenweit voraus.

P.S.: Mehr Infos findet ihr auf unserer Website unter
www.jugend-und-bildung.de/mitverantwortung.

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Manche von euch haben Glück, da haben die Sommerferien gerade erst angefangen.

Viele müssen aber ab der nächsten Woche schon wieder in die Schule gehen. Dann sind die Tipps hier vielleicht etwas für die nächsten Ferien.

Neue Klamotten, eine Zeitschrift, ein Kinobesuch– wer braucht das nicht manchmal? Aber das Taschengeld reicht nicht mehr und im Sparschwein ist auch schon Ebbe? Dann bleibt dir nur noch eines: ein Ferienjob.

Chillen oder Jobben?
Du denkst: “Die Ferien sind doch zum Entspannen da und überhaupt, Schüler dürfen ja noch gar nicht arbeiten…“ Falsch! Klar sollst Du Dich erholen, aber ein paar Euro dazuverdienen ist erlaubt. Du musst nur ein paar Dinge beachten:

Erst mit 15 Jahren darfst Du arbeiten, wenn Du jünger bist, musst Du leider noch warten. Bei einem Ferienjob (heißt auch „kurzfristige Beschäftigung“) darfst Du nicht länger als 50 Tage im Jahr oder zwei Monate am Stück arbeiten. Von dem Geld, das Du verdienst, musst Du Steuern bezahlen, die werden aber oft vom Chef direkt ans Finanzamt bezahlt.

Du kannst auch einen Minijob (also eine „geringfügige Beschäftigung“) annehmen und bis zu 400 Euro im Monat verdienen. Dein Chef zahlt einen Teil von Deinem Lohn direkt für Steuern und Sozialabgaben – Du musst Dich nicht darum kümmern.

Wenn Du einen guten Ferienjob gefunden hast, brauchst Du nur noch eine Bescheinigung vom Finanzamt, ein Girokonto für Dein Gehalt und für manche Jobs eine Bescheinigung vom Hausarzt.

Jetzt kann’s losgehen! Viel Spaß beim Geldverdienen!

JuBi im schülerVZ

CSR - schon wieder so eine Abkürzung! Du hast noch nie von CSR gehört? Das ist Englisch und bedeutet "Unternehmensverantwortung".

Irgendwann einmal, nach der Schule, wirst auch Du vielleicht in einem Unternehmen angestellt sein und kannst als Arbeitnehmer dazu beitragen, dass den Unternehmen neben wirtschaftlichen Interessen auch soziale Themen und der Umweltschutz wichtig sind.

Kleines Handy - große Wirkung

Euer Handy spielt eine zentrale Rolle in eurer Kommunikation: Weißt du eigentlich, wo dein Handy herkommt und welche Rohstoffe man braucht, um es herzustellen?

Immer mehr Jugendliche engagieren sich zurzeit im Bereich der gesellschaftlichen Verantwortung und setzen sich für Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein.

Weitere Kurzfilme zum Thema CSR

In den Kurzfilmen geht es um Umweltzerstörung und die Ausnutzung von Armut und sozialer Ungerechtigkeit, um Gewinne zu steigern und Profit zu machen, sowie um die negativen Folgen der Globalisierung. Die Kurzfilme zeigen, wie wichtig es ist, Mitarbeiter fair zu behandeln, gerecht zu entlohnen und als Unternehmen nachhaltig zu planen und zu handeln, um auch zukünftigen Generationen Perspektiven zu schaffen.

Schaut Euch die Filme an. Dort findet ihr die Antworten.

Das Bewerbungsgespräch
Das Bewerbungsgespräch


Ein Schnäppchen
Ein Schnäppchen


CSR im Unternehmen
CSR im Unternehmen

JuBi im schülerVZ

Virtuelle Städtetour

Wir sind Deutschland
Leben, lernen, arbeiten in Ost und West


"Guck mal, ein Ossi!" ...oder auch "Ach, was willst du machen, der kommt aus'm Westen". Kennst du solche Sprüche und Vorurteile auch? Auch 20 Jahre nach der Deutschen Einheit gibt es in vielen Köpfen noch eine Mauer, die einst die Menschen in der DDR von den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland trennte.

"Ossis", "Wessis", und "die da drüben": Viele Menschen hegen immer noch Vorurteile gegenüber anderen, die im ehemals geteilten Deutschland nicht nach gemeinsamen Werten und Vorstellungen aufwuchsen.

Das Projekt "Wir in Ost und West" möchte mit einem bundesweiten Wettbewerb Brücken schlagen und die Annäherung gerade junger Menschen in allen Landesteilen Deutschlands vorantreiben. Es geht darum, dass ihr anderen zeigt, wie ihr lebt und was ihr an eurer Region bzw. Stadt so gerne mögt.

So lernt ihr aus Ost und West, aber auch aus Süd und Nord euch noch weitgehend unbekannte Landesteile, aber auch Bräuche und kulturelle Gepflogenheiten kennen.

Der neue Wettbewerb ist Planung. Bis dahin könnt ihr beim "Wo liegt das denn?"-Quiz testen, wie gut ihr Deutschland schon kennt und erlebt gleichzeitig eine virtuelle Städtetour durch Deutschland.

Ost-West-Quiz - Wo liegt das denn?
Wir sind Deutschland

Kennst Du Deutschland?
Wir sind Deutschland

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Und wer hat Interesse Dir Wissen bestmöglichst zu vermitteln?

Seit 17. Januar 2005 gibt es die Stiftung Jugend und Bildung.

Die Stiftung verfolgt gemeinnützige Zwecke. Sie will Projekte anstoßen, die bestehende Vielfalt schulischer Initiativen kommunizieren, Austausch, Wettbewerb und deren Qualität und Verbreitung fördern. Zentrale Aktivität ist ein europäischer Bildungspreis, der herausragende Leistungen im Bereich schulischer Innovation fordert und fördert.

Die Stiftung will darüber hinaus mit Veranstaltungen Zeichen setzen und Impulse geben für richtungweisende Ideen, Konzepte und Projekte in der allgemeinen und beruflichen Bildung. Außerdem gibt sie eine Fachbuchreihe zu diesen Themen heraus.

Und diese Themen bereitet die Redaktion Jugend + Bildung für Dich auf:
• Alles rund um Deine Finanzen
• Was tut die Wirtschaft für Deine Zukunft?
• Frieden und Sicherheit - und was hat das mit Dir zu tun?
• Arbeiten und leben in Deutschland/Europa

Mehr Informationen unter www.jugend-und-bildung.de