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Karikatur des Monats

Stiftung Jugend und Bildung

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Mission Marke - der Schulwettbwerb 2008

Markenbewußtsein bei Kids


Markenbewusstsein schwindet

"Markenartikel - da weiß man, was man hat. Sie sind oft etwas teurer, aber es lohnt sich." Die Zahl der Deutschen, die sich beim Einkauf von dieser Überzeugung leiten lassen, wird immer kleiner. Nur noch jeder Dritte glaubt, dass sich der Kauf von Markenartikeln lohnt.
Das besondere Markenbewusstsein hat in den letzten Jahren kontinuierlich an Boden verloren. Im Jahre 1996 waren noch 44 Prozent der Bevölkerung der Meinung, dass Markenartikel zu kaufen sich meistens lohnt, jetzt sagen das nur noch 33 Prozent. Nur die ganz jungen Konsumenten im Alter unter 20 Jahren schwören noch in größerer Zahl auf Marken. 71 Prozent der Deutschen interessieren sich dagegen für Warentestergebnisse und beziehen Textergebnisse bei ihrer Kaufentscheidung mit ein.

(Quelle: Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) 2003)

Markenbewusstsein: Die Kids wissen was sie wollen

Schon in der Vergangenheit zeigte sich immer wieder, dass die Kids sowohl im Food- als auch im Non-Food-Bereich ein sehr ausgeprägtes Markenbewusstsein haben und ihre Präferenzen auch durchsetzen können. Die KidsVA 2004 bestätigt erneut, dass die Kids nur essen und trinken, was ihnen schmeckt und tragen, was ihnen gefällt.
Im Food-Bereich betrifft dies in erster Linie süße Brotaufstrichen, wie Nougatcremes, Honig oder Marmelade (49 Prozent), Eis (47 Prozent), Getränke (45 Prozent) und Cornflakes/Müsli (43 Prozent). Hier ist das Markenbewusstsein bei vielen Produktkategorien im Vergleich zu 2002 noch weiter gestiegen.

Etwas gesunken im Zwei-Jahres-Vergleich ist das generell hohe Niveau bei den Non-Food Produkten. Besonders auf die Marke geachtet wird aber bei Sportschuhen (60 Prozent), Taschen und Ranzen (56 Prozent), Jeans (53 Prozent), Schulsachen (48 Prozent) und Handy (48 Prozent).

(Quelle: Egmont Ehapa Verlag)

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