Unterrichtsthema: Ferienjobs

Unterrichtsthema: Ferienjobs

Aktuelles Arbeitsblatt zum kostenlosen Download

Arbeitsblatt
Endlich Sommerferien! Zeit zum Faulenzen? Für viele Jugendliche fängt die Arbeit jetzt erst richtig an: Prospekte verteilen, Babysitten, Kisten im Supermarkt schleppen. Doch wann und wie lange dürfen Jugendliche eigentlich arbeiten? Müssen sie auch Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zahlen?

Das aktuelle Arbeitsblatt von ?Finanzen & Steuern? informiert Schülerinnen und Schüler darüber, was sie bei einem Ferien- oder Nebenjob beachten müssen und zeigt die wichtigsten Jugend- und Arbeitsschutzbestimmungen auf. Mithilfe eines Schaubilds lernen sie den Unterschied zwischen dem echten Ferienjob (?kurzfristige Beschäftigung?) und dem Minijob kennen und erfahren, wann Steuern beziehungsweise Sozialversicherungsbeiträge fällig werden. Eine Checkliste hilft, die eigenen Interessen und Stärken zu entdecken und den richtigen Job auszuwählen.

Lehrkräfte können sich dieses und weitere Arbeitsblätter von ?Finanzen & Steuern?auf den Internetseiten des Bundesministeriums der Finanzen (www.bundesfinanzministerium.de) herunterladen.

Zum aktuellen Arbeitsblatt ?Ferienjobs? bei www.bundesfinanzministerium.de


Die Unterrichtsmaterialien ?Finanzen & Steuern?

?Finanzen & Steuern? vermittelt Schülerinnen und Schülern ein Grundwissen über die aktuelle Finanz- und Steuerpolitik und ist für den Politik-, Sozialkunde- oder Gemeinschaftskundeunterricht in der Sekundarstufe I und II konzipiert. Zu den Materialien gehören neben den aktuellen Arbeitsblättern ein Schülermagazin, eine Lehrerbegleitbroschüre und ein Foliensatz. Die Materialien werden von der Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung e. V. mit Unterstützung des Bundesministeriums der Finanzen herausgegeben.

Im Klassensatz bestellen

Das Medienpaket ?Finanzen & Steuern? kann im Klassensatz beim Universum Verlag per E-Mail vertrieb@universum.de, Telefax (0611-9030281) oder Internet www.universum.de kostenlos bestellt werden.


Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung e. V. - Juni 2007


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