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Stiftung Jugend und Bildung

Die Stiftung verfolgt gemeinnützige Zwecke. Gemeinsam mit ihren Partnern entwickelt sie kostenloses Unterrichtsmaterial und Arbeitsblätter für die Schule.

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Qualität muss sich immer wieder neu beweisen

Multimediaprodukte der Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung sechsmal ausgezeichnet

Die Schulmaterialien der Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung wurden erneut für ihre „besondere didaktische und mediale Qualität“ von der Gesellschaft für Pädagogik und Information (GPI) in Berlin mit dem Comenius-EduMedia-Siegel ausgezeichnet. „Das ist Anerkennung und Anreiz zugleich“, sagt Geschäftsführer Michael Jäger.

In diesem Jahr wurden gleich sechs Medienpakete, die die Arbeitsgemeinschaft mit verschiedenen Partnern herausgibt, mit dem Comenius-EduMedia-Siegel belohnt: Frieden und Sicherheit, Hoch im Kurs, MitVerantwortung, Safety 1st, Sozialpolitik und Wir in Ost und West.

Die Gesellschaft für Pädagogik und Information (GPI) e. V. verleiht seit 15 Jahren die Comenius-EduMedia-Auszeichnungen für pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende didaktische Multimedia-Produkte. Projekte der Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung gehören schon seit Jahren zu den ausgezeichneten Unterrichtsangeboten. „Qualität muss sich immer wieder neu beweisen. Dabei kommt es ganz stark auf das Urteil unabhängiger Experten an“ erklärt der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft, Michael Jäger.

Pädagogische Leitlinien sichern Qualität
Wer, wie die Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung, ergänzende Unterrichtsmaterialien mit der Unterstützung wechselnder Partner herausgibt, trägt eine besondere Verantwortung für die Qualität, aber auch für die inhaltliche Ausgewogenheit. Das Feedback von externen Fachleuten, die Befragung von Lehrerinnen und Lehrern und eben die Beurteilung im Rahmen von Wettbewerben und Preisverleihungen sind Bestandteile dieser Qualitätssicherung.

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haben sich auf pädagogische Leitlinien für ihre Arbeit verständigt, die sich unter anderem an den didaktischen Grundregeln des politischen Unterrichts wie Kontroversität und Überwältigungsverbot orientieren.

Diese Leitlinien ergänzt die Arbeitsgemeinschaft um weitere Prinzipien wie:
  • Lehrplanbezug: Alle Themen orientieren sich eng an den Lehrplänen der Länder.

  • Nachhaltigkeit: Alle Materialien werden langfristig angeboten und immer wieder weiterentwickelt.

  • Aktualität: Alle Materialien sind aktuell und bieten Unterrichtshilfen zu Fragen der Zeit.

  • Praxisbezug: Alle Materialien sind bezogen auf die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler.
Mehr als 500 Materialien auf eigenem Bildungsportal
An diesen Prinzipien will sich die Arbeitsgemeinschaft messen lassen. Auf dem Bildungsportal www.jugend-und-bildung.de werden mehr als 500 unterschiedliche Materialien zu vielen Themen für alle Klassenstufen angeboten. Jede Lehrkraft entscheidet selbst, ob und wenn ja, welche Materialien sie herunterladen und in ihrem Unterricht nutzen will. Dabei gilt: Alle Angebote sind kostenfrei. „Das ist unser Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit“, sagt Michael Jäger. „Wir meinen, dass Bildung keine Frage des Geldes sein darf.“

Dass aktuelle und kostenfreie Materialien in den Schulen nachgefragt werden, zeigen die mehr als 10.000 Downloads im Monat. Im Laufe eines Jahres bestellen Lehrkräfte und Schulen mehr als eineinhalb Millionen Broschüren.

Die Arbeitsgemeinschaft: ehrenamtlich und unabhängig
Die Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger Verein. Bildungsexperten aus den Kultusministerien der Bundesländer und der Sozialpartner sind ihre Mitglieder. Sie alle engagieren sich ehrenamtlich für die Bildungsprojekte der Arbeitsgemeinschaft.

Seit mehr als 35 Jahren entstehen auf diese Weise Unterrichtsmaterialien zur politischen, sozialen und wirtschaftlichen Bildung. Neben den Comenius-EduMedia-Siegeln bescheinigen weitere nationale und internationale Preise wie der Eurelea-Award oder die Gigamaus die Qualität der Projekte. Auch lässt die Arbeitsgemeinschaft ihre Materialien regelmäßig evaluieren, zum Beispiel durch die Universität Leipzig oder andere wissenschaftliche Einrichtungen.